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DW
dw.com › de › corona-china-afrika-wettbewerb-impfstoff › a-56424783
Profitiert China von Afrikas Impfstoff-Bedarf?
February 5, 2021 - Afrika steht in der Schlange dagegen ganz hinten: Laut der Economist Intelligence Unit werden die Impfstoffe in den meisten afrikanischen Ländern frühestens im April 2022 verfügbar sein.
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Table.Media
table.media › africa › professional-briefing › stand-der-afrikanischen-impfstoffproduktion-nischen-der-afrikanischen-e-mobilitaet-suedafrikas-zaehe-energiewende
Ringen um Unabhängigkeit bei Impfstoffen + Attraktive Nischen in der E-Mobilität + Südafrikas zähe Energiewende • Table.Briefings
May 16, 2025 - Ähnliche Gründe finden sich auch in den anderen Ländern Afrikas. So baut das benachbarte Uganda ebenfalls E-Busse, die von umliegenden Ländern bereits bestellt wurden. Bei der Lieferung von 100 Bussen gibt es allerdings derzeit Engpässe und Verzögerungen. In der Hauptstadt Kampala wurde aber diese Woche The Real Urban Emissions Initiative (TRUE) ins Leben gerufen, die die im Straßenverkehr produzierten Emissionen messen soll, nach dem Vorbild von Städten wie London, New York City und Paris. Es ist das erste Testprojekt dieser Art in Afrika. Ruanda macht derzeit Schlagzeilen vor allem mit E-Motorrädern. Nigeria, eines der am stärksten verschmutzen Länder Afrikas, hat bereits beim vergangenen COP28-Gipfel angekündigt, die größte E-Busflotte in Afrika aufzubauen. 100 Busse machen den Anfang, mit dem Fernziel 1.000 Busse, die die Umwelt entlasten sollen.
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KfW
kfw.de › PDF › Download-Center › Konzernthemen › Research › PDF-Dokumente-Fokus-Volkswirtschaft › Fokus-2022 › Fokus-Nr.-398-August-2022-Impfstoffe-Afrika.pdf pdf
Kfw
Impfstoffe werden in Afrika verimpft. Der Zuwachs bei den Im- porten ist deutlich im zweistelligen Bereich. Das immer noch · hohe Bevölkerungswachstum treibt die Nachfrage weiter an, vor allem nach Impfstoffen gegen Standardkrankheiten, den · sogenannten Legacy Impfstoffen.
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Healthy DEvelopments
health.bmz.de › home › stories › a moonshot for africa’s health security: co-creating africa’s own vaccine industry
A moonshot for Africa’s health security: Co-creating Africa’s own vaccine industry – Healthy DEvelopments
July 5, 2024 - When health workers in African countries read the labels on the vaccine shots they administer – be they against measles or COVID-19 – they mostly find that they were produced on a different continent. Only 1% of the vaccines used in Africa are locally produced – 99% are imported. As the COVID-19 pandemic has unfolded, this lack of local vaccine production capacities has left Africa vulnerable and dependent on the goodwill of international partners. Determined to change this, in April 2021 the African Union (AU) and the Africa Centers of Disease Control and Prevention (Africa CDC) committed to what the economist Mariana Mazzucato would call a ‘moonshot mission’: They launched the Partnership for African Vaccine Manufacturing (PAVM) and set themselves the goal to manufacture 60% of Africa’s routine immunisation needs on the continent by 2040.
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Euractiv
euractiv.de › section › eu-aussenpolitik › news › eu-plant-unterstuetzung-afrikas-bei-naechster-pandemie
EU plant Unterstützung Afrikas bei nächster Pandemie – EURACTIV.de
February 18, 2022 - Die EU will Afrika bei der Vorbereitung ihrer Gesundheitssysteme auf die nächste Pandemie unterstützen - jedoch ohne auf die eigentliche Forderung der Regierungen einzugehen, ihnen die Herstellung von Corona-Impfstoffen zu ermöglichen.
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D+C - Development + Cooperation
dandc.eu › en › article › order-reduce-africas-dependence-global-supply-chains-germany-working-partners-support-local
Supporting local vaccine production in Africa | D+C - Development + Cooperation
Only about one percent of the vaccines that are needed in Africa is produced on the continent. As a result, Africa is heavily dependent on global supply chains, as the Covid-19 pandemic clearly showed. Together with other partners, Germany is supporting local production through a variety of projects.
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Deutschlandfunk
deutschlandfunk.de › afrikanische-laender-forschen-zu-eigenen-corona-impfstoffen-100.html
Lehren aus Corona - Länder in Afrika arbeiten an eigenen Covid-19-Impfstoffen
January 24, 2022 - Bereits vierzig Länder haben Interesse an der Technologie bekundet.“ ... Das zeigt den enormen Bedarf: Nur rund zehn Prozent der Bevölkerung auf dem afrikanischen Kontinent hat eine vollständige Corona-Impfung, knapp 15 Prozent haben einen partiellen Impfschutz.
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European Investment Bank
eib.org › en › stories › africa-tuberculosis-vaccine
The other infectious threat
February 11, 2022 - Biomedical firm working on Africa tuberculosis vaccine says a new jab against the disease is critical for the developing world
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Statista
de.statista.com › health › pharmazeutika › impfstoffe
Impfstoffe - Nigeria | Statista Marktprognose
Lokale Besonderheiten: Die Infrastruktur in Nigeria ist oft unzureichend, was die Lagerung und den Transport von Impfstoffen erschwert. Die Regierung hat jedoch Maßnahmen ergriffen, um die Lieferketten zu verbessern und sicherzustellen, dass Impfstoffe in entlegene Gebiete gelangen. Darüber hinaus gibt es in Nigeria eine hohe Rate an Fälschungen und gefälschten Impfstoffen, was das Vertrauen der Bevölkerung in Impfungen beeinträchtigen kann. Grundlegende makroökonomische Faktoren: Nigeria ist die größte Volkswirtschaft Afrikas und verfügt über ein hohes Bevölkerungswachstum. Die Regierung hat in den letzten Jahren ihre Ausgaben für Gesundheit erhöht, was zu einem Anstieg der Investitionen in die Impfstoffindustrie geführt hat. Darüber hinaus hat die COVID-19-Pandemie den Bedarf an Impfstoffen erhöht und die Regierung hat sich verpflichtet, die Impfraten im Land zu steigern.
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Tagesspiegel
tagesspiegel.de › politik › pharmaunternehmen-konnen-von-afrikas-grossem-markt-profitieren-4311319.html
Der Corona-Impfstoffhersteller Corbefax macht es vor: Pharmaunternehmen können von Afrikas großem Markt profitieren
August 10, 2022 - Auf Afrika entfallen 25 Prozent des weltweiten Impfstoffbedarfs. Doch selbst wenn keine Pandemie stattfindet, werden 99 Prozent des routinemäßigen Bedarfs durch Importe gedeckt.
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European Commission
germany.representation.ec.europa.eu › home › nachrichten und veranstaltungen › pressemitteilungen › team europa unterstützt impfstoffproduktion in afrika mit über 750 millionen euro
Team Europa unterstützt Impfstoffproduktion in Afrika mit über 750 Millionen Euro - Vertretung in Deutschland
June 20, 2024 - Ausbau der Produktion in Afrika für Bedarf vor Ort · Außerdem wird der nachhaltige Ausbau der afrikanischen Produktionsbasis und das Ziel der Afrikanischen Union unterstützt, dass die meisten der in afrikanischen Ländern benötigten Impfstoffe auch in Afrika selbst hergestellt werden.
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EU Afrika Blog
eu-afrika-blog.de › home › impf-nationalismus bekämpfen: niemand ist sicher, wenn nicht alle sicher sind - südwind eu afrika blog
Impf-Nationalismus bekämpfen: Niemand ist sicher, wenn nicht alle sicher sind - Südwind EU Afrika Blog
February 18, 2021 - Trotz der wachsenden Zahl von Impfstoffoptionen deckt die derzeitige Produktionskapazität nur einen Bruchteil des weltweiten Bedarfs. Obwohl die Impfkampagnen gegen Covid-19 überall auf der Welt beschleunigt werden, scheint ein Großteil Afrikas hinterherzuhinken. Russland, das als erstes Land seinen Impfstoff Sputnik V zugelassen hat, sieht darin jedoch eine Chance, sein Prestige zu steigern, während die großen indischen Anbieter den klassischen kommerziellen Weg einschlagen. Impfstoffe sind die beste Chance, diese Pandemie unter Kontrolle zu bringen – es sei denn, die Politiker*innen erliegen dem Impfstoff-Nationalismus. Ein weiteres Hindernis für die Versorgung afrikanischer Länder ist der sogenannte „Schutz geistigen Eigentums“, der im Rahmen der Welthandelsorganisation (WTO) immer wieder zugunsten internationaler Großkonzerne, wie hier Pharmakonzernen, durchgesetzt wird.
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Healthy DEvelopments
health.bmz.de › home › stories › building africa’s vaccinology expertise and leadership
Building Africa’s vaccinology expertise and leadership – Healthy DEvelopments
July 5, 2024 - Expanding vaccine production in Africa, now a key objective for the continent, will require a highly skilled workforce with the necessary expertise. This is why BACKUP Health is supporting vaccine production-related further education and training through the University of the Witwatersrand in South Africa. The recent African Advanced Vaccinology course is one example. Building Africa’s vaccinology expertise and leadership ... In recent years vaccines have substantially reduced morbidity and mortality among children in Sub-Saharan Africa, but huge inequality and gaps in coverage and supply persist, particularly in times of disease outbreaks. One problem is that Africa currently only produces around 1% of the vaccines the continent needs, and there are very few African manufacturers who even fill and finish vaccines, let alone develop and manufacture them.
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Süddeutsche Zeitung
sueddeutsche.de › gesundheit › malaria-impfstoff-anwendung-afrika-1.6003218
Erster Malaria-Impfstoff einsatzbereit - Gesundheit - SZ.de
July 6, 2023 - Längerfristig werden nach WHO-Angaben 80 bis 100 Millionen Dosen pro Jahr benötigt. Hoffnung schöpfen Experten jedoch aus der Tatsache, dass ein weiterer Impfstoff bald auf den Markt kommen könnte.
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DGAP
dgap.org › en › research › publications › new-health-partnership-africa
For a New Health Partnership with Africa | DGAP
June 11, 2021 - In most African countries, initial fears of a large and sustained COVID-19 outbreak have so far failed to materialize. In her interview in our journal, Internationale Politik, the World Health Organization (WHO) Regional Director for Africa, Dr. Matshidiso Moeti, explains why. But the pandemic has nevertheless had severe consequences for Africa's economic and social development. And the health sector itself has been disrupted: many vaccination campaigns have been interrupted, inviting increased infection and mortality rates from malaria, measles, and polio. Moreover, the longer the global pandemic lasts, the greater the risk that COVID-19 will have a major impact on African countries after all. Because of the risk of further mutations of the virus emerging in Africa and elsewhere, a rapid global vaccination campaign is needed. To this end, the WHO has created the COVID-19 Vaccines Global Access initiative, referred to as COVAX.
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Globalhealthhub
globalhealthhub.de › de › news › detail › afrikas-perspektive-auf-die-neue-globale-gesundheitsarchitektur-nach-usaid
Afrikas Perspektive auf die neue globale Gesundheits- architektur nach USAID
Afrikanische Regierungen müssen ihre Gesundheitsausgaben erhöhen und Gesundheit als Investition statt Kostenfaktor betrachten. Gesundheit ist letztlich eine politische Entscheidung, und afrikanische Regierungen werden entschlossenen politischen Willen zeigen müssen. Dazu gehört auch der Aufbau eigener Infrastrukturen für die Produktion und Verteilung von Medikamenten und Impfstoffen, sowie die Förderung von Forschung und Entwicklung in Afrika. Als besonders relevant in dieser Hinsicht wurden neue Partnerschaften gesehen, vor allem mit der Privatwirtschaft. Amrefs Group CEO Dr. Githinji Gitahi brachte es in Kigali wie folgt auf den Punkt: „Die herkömmlichen Wege der Gesundheitsfinanzierung […] sind nicht mehr tragfähig. Wir müssen unsere Strategien überdenken, um widerstandsfähige Gesundheitssysteme aufzubauen, die neuen Bedrohungen standhalten können.“ Um Abhängigkeiten der Vergangenheit zu überwinden, wolle man “eigenständig stark sein – lokal und auf dem gesamten Kontinent,” ergänzte
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Wikipedia
en.wikipedia.org › wiki › COVID-19_pandemic_in_Africa
COVID-19 pandemic in Africa - Wikipedia
3 weeks ago - was confirmed to have spread to Africa on 14 February 2020, with the first confirmed case announced in Egypt. The first confirmed case in sub-Saharan Africa was announced in Nigeria at the end of February 2020. Within three months, the virus had spread throughout the continent, as Lesotho, the last African sovereign state to have remained free of the virus, reported a case on 13 May 2020. By 26 May, it appeared that most African countries were experiencing community transmission, although testing capacity was limited. Most of the identified imported cases arrived from Europe and the United Sta
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Frankenpost
frankenpost.de › startseite › wissen › vierte corona-welle in teilen afrikas - 6,6 prozent geimpft
Pandemie: Vierte Corona-Welle in Teilen Afrikas - 6,6 Prozent geimpft - Wissen - Frankenpost
In sechs Ländern seien mehr als 90 Prozent des medizinischen Personals voll geimpft, darunter im westafrikanischen Togo, in Ruanda, Lesotho und den Kapverdischen Inseln. Zu den Schlusslichtern gehören dagegen große und oft von Konflikten ...
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UNICEF
unicef.de › startseite › informieren › aktuelles › presse › 18 millionen dosen des ersten malaria-impfstoffs werden für zwölf afrikanische länder bereitgestellt
Erster Malaria-Impfstoff für zwölf afrikanische Länder
July 6, 2023 - Der Impfstoff RTS,S/AS01 wurde seit 2019 mehr als 1,7 Millionen Kindern in Ghana, Kenia und Malawi verabreicht und hat sich als sicher und wirksam erwiesen. Die Impfung hat in diesen Pilotgebieten zu einer erheblichen Verringerung schwerer ...